Thai-Massage

Seinen Ursprung fand die Traditionelle Thai-Massage in Indien. Der Leibarzt Buddhas soll diese Techniken nach Thailand gebracht haben. König Rama III lies im Bangkoks großen Volkstempel, genannt Wat Po, diese Eremiten-Yogis aus Stein erstellen, diese Lehrer, als Weise verehrt, um das Wissen für die Menschen nach ihrer Zeit zu bewahren. Sie zeigen auf einfache Weise die Akupressur Punkte und Sitzhaltungen die alle regelmässig praktiziert werden sollen .

Auf steinernen Tafeln sind im Tempel auch noch diese Darstellungen erhalten. Nicht die Muskeln sind das Wichtigste, sondern die Energie in den sogenannten Sen oder auch Meridianen muß ungehemmt fließen können. So sind sogar positive Ausstrahlungen auf die inneren Organe möglich.

Thai-Massage fordert vollen Körpereinsatz
Der erste Gedanke ist falsch. Die Traditionelle Thai-Massage hat rein gar nichts mit diversen Angeboten in Rotlichtmilieus zu tun. Hier geht es anders zur Sache: Der Thai-Masseur knetet einen nach allen Regeln seiner Kunst durch. Dazu benutzt er nicht nur seine Hände. Mal drückt er den Ellbogen rein, mal rollt er die Unterarme über die Haut oder bearbeitet den Rücken mit seinen Füßen !

NUAD Thai - wie die Massage auf thailändisch heißt - soll Verspannungen lösen und die Beweglichkeit erweitern. Ziel ist es, den Energiefluss des Körpers zu stärken und das körperliche, seelische und geistige Wohlbefinden zu fördern. Dabei folgt die Thai-Massage einem Grundgedanken der chinesischen Medizin: der Vorbeugung. Eine Behandlung soll dann stattfinden, wenn die Krankheit noch gar nicht existiert.

Die Thai-Massage
ist eine Mischung aus Akupressur, Reflexzonenmassage, Yoga, Energiearbeit und Meditation. Sie wird auf einer Matte am Boden praktiziert, nicht auf einem Massagetisch. Das erlaubt dem Behandler sein ganzes Körpergewicht einzusetzen. Der Massierte bleibt leicht bekleidet. Es wird kein Massageöl eingesetzt. Das würde die Griff-Festigkeit des Masseurs einschränken.
Im Unterschied zu klassischen westlichen Massageformen orientiert sich die Thai-Massage nicht an der Anatomie des menschlichen Körpers, sondern an den so genannten Meridianen (Energielinien) der chinesischen Heilkunde. Der Masseur knetet lokale Punkte, die durch ihre Fernwirkung auch innere Organe positiv beeinflussen sollen. NUAD Thai besteht aus zahlreichen Dehn- und Streckbewegungen sowie aus unterschiedlichen Drucktechniken. Dazu setzt der Behandler Handflächen, Daumen, Füßen, Ellbogen und Knien ein. Typisch ist das so genannte Walking. Dabei läuft der Masseur auf dem Körper mit den Händen oder den Füßen.

 
 
     
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